Stuttgarter Volksbank nutzt den Segen der Technik
... Diese hatte ihre Videoüberwachung ausgewertet, um eine Kundin ausfindig zu machen und ihr eine Reinigungsrechnung von etwas mehr als 50 Euro zuzustellen.
[via: swr.de]
Ob da nicht die sparsamen Schwaben einen Tick zuuuu verbissen und übereifrig waren, als sie die Mutter des Kindes (welches vor der Bank in einen Hundehaufen getreten war) mittels Kameras und den Kontodaten ausfindig gemacht haben?
Ich glaube, ich will nicht wissen, was die Banken sonst noch alles (unerlaubt) mit ihren Kundendaten tun...
06.02.2008 · am späten Nachmittag · Kopfschüttel
3 Kommentare
Ulf schrieb am 06.02.2008 um 17:46 Uhr:
Big Brother. Das ist eindeutig zuviel
Boris schrieb am 07.02.2008 um 08:02 Uhr:
Alles, was sie können?
Pepino schrieb am 08.02.2008 um 00:11 Uhr:
@Boris: Okay, das beruhigt, denn dann kann's ja so viel nicht sein

Kommentar hinzufügen
Thematisch dazu passend:
- ARD-Ratgeber knackt Banken (0 Kommentare)
- 13. Stuttgarter Sommerfest (2 Kommentare)
- Segen aus der Konserve? (2 Kommentare)
- Die Macht des Geldes (3 Kommentare)
- Überwachung und gläserner Bürger (1 Kommentar)