Spam-Geständnis
Dieser Mechanismus funktioniert im Pepilog noch immer und auch weiterhin ohne Probleme, wie auch folgende Mail gut zeigt:
(Den fraglichen Domain-Name gibt nur auf Anfrage, da ich den Menschen nicht auch noch zusätzlich Aufmerksamkeit bzw. Besucher "schenken" möchte.)
bitte korrigieren sie ihre liste !
wir selbst versenden keine
massenmails !
wenn jemandem spam angelastet wird dann bitte dem versender !
unsere aktionen wurden von versch. Unternehmen durchgeführt die für ihren adressenbestand selbst verantwortlich sind. !!
tja, liebe Firma, die nun vermutlich ebenfalls mit der eigenen Mail-Adresse in den ach so gelobten Datenbeständen der Spammer gelandet ist (woraus man AFAIK nur noch sehr selten entfernt wird): so ist das Leben eben!
Man kann sich (gerade als Unternehmen) IMHO nicht einfach nur auf einen Vertrag mit einer anderen Firma berufen und dann sagen (und denken?), daß einem deren Aktionen völlig wurscht wären. Eine Handlung wird nicht legaler oder moralisch unbedenklicher, nur weil ein Zwischenhändler in die Kette eingefügt wurde. Ich denke, das sollten Sie in Zukunft bei Ihren "Werbe-Aktionen" berücksichtigen!
Nachtrag:
Es gab auch schon andere Reaktionen auf die Anti-Spam-Mechanismen im Pepilog, die mich immer wieder zum Weitermachen motivieren.
z.B.:
Hauptsache freundlich
Spammer wehren sich?
18.04.2003 · wenn alle Essen · Dosenfleisch
8 Kommentare
Moe schrieb am 19.04.2003 um 15:24 Uhr:
immer wieder erstaunlich, wieviel zeit und aufmerksamkeit den spammern entgegen gebracht wird.
 Heinz Toenges schrieb am 19.04.2003 um 19:13 Uhr:
Ihre Ausführungen sind unrichtig und irreführend.
Wir selbst sind auch kein Freund von SPAM wobei bei ca. 200 Mails die bei uns täglich eingehen sicher 20 % Spam sind.
Wenn wir uns darüber ständig ärgern würden waere warscheinlich unser Tagesablauf gestört. Einfacher ist es diese einfach zu löschen.
Zu Ihrer Information :
Wir haben zahlreiche Kampagnen mit postiven Erfahrungen gefahren in Newslettern wo es absolut keien SPAM Probleme gab !
Wir als Unternehmen haben vorab keine Möglichkeit Anbieter-Firmen von Werbeeinträgen in Newslettern zu überprüfen
Im Übrigen haben wir rechtliche Schritte
gegen den Versender eingeleitet.
Die Rechnung wurde nicht bezahlt !!
Auch dies ist ein Beitrag gegen SPAM.
Ihnen rate ich besser zu recherchieren.
Die Rechtssprechung sagt eindeutig aus das der Versender verantwortlich ist !!
Ihre Auflistung in Ihrer SPAM-Liste könnte man auch als Geschäftschädigung
auffassen uns Sie rechtlich belangen.
Moe schrieb am 19.04.2003 um 19:54 Uhr:
na ist doch immer schön, wenn ich unkommerzielle blogger von irgendwelchen fragwürdigen firmen mit rechtlichen schritten drohen lassen müssen! dabei schreibt der Heinz doch selber, dass seine Firma anscheinend Geschäftbeziehungen mit fragwürdigen Massenmailern unterhält. Und wenn er schon gegen seine "Partner" rechtliche Schritte einleitet, wieso nicht gleich auch gegen ein paar Blogger als davon betroffene Privatpersonen 
Interessant, wie manche Leute so ihre Geschäftchen machen.
 Heinz Toenges schrieb am 19.04.2003 um 20:06 Uhr:
warscheinlich seit Ihr so verbohrt in Euren Ansichten das jede Erklärung Zeitverschwendung ist.
Moe schrieb am 19.04.2003 um 23:10 Uhr:
nö wieso denn? also ich kann nur hier für mich und nicht für den Owner des Blogs sprechen, aber ich habe mir den Beitrag sorgfältig durchgelesen. aber natürlich kann man Meinungsverschiedenheit auch damit abbügeln, dass man den anderen Meinungen Verbortheit unterstellt. Und wenn das nix hilft gibts ja immer noch Rechtsmittel. Just my 2c 
 Heinz Toenges schrieb am 20.04.2003 um 10:30 Uhr:
egal welcher Meinung mann ist sollte man bei der Wahrheit bleiben.
Es ist nicht in Ordnung eine Firma oder eine Domain als "Spammer" abzustempeln nur weil diese einem
warscheinlichem "Spammer" unwissend einen Auftrag für einen Werbeeintrag in einem Newsletter erteilt hat.
Wie bereits oben geschrieben haben wir dieser Fa. gegenüber Rechtsmittel eingelegt.
Über eine Geschäftsbeziehung wie oben geschrieben kann gar keine Rede sein !
... denkt mal drüber nach !
denkt mal drüber nach !!
Sanníe schrieb am 22.04.2003 um 11:01 Uhr:
> sollte man bei der Wahrheit
> bleiben
Ich kann nicht sehen, wo im Pepilog gelogen wurde. Fakt ist doch, daß in einer unerwünschten eMail für Ihren Service geworben wurde - das geben Sie ja auch zu. Sie sagen, Sie würden die Rechnung nicht bezahlen, was mich vermuten läßt, daß hier sehr wohl eine Geschäftsbeziehung zwischen Ihnen und dem eMail-Versender bestanden hat.
Vielleicht sollten Sie jemanden mit Ihrem Marketing betrauen, der davon etwas versteht, eine Agentur für Mediaplanung etwa, damit so ein "Fehler" nicht noch einmal vorkommt.
Auf Ihrer Firmenpräsenz kann ich übrigens keine Distanzierung von der Werbung per unverlangt eingesandter Massenmail finden.
> denkt mal drüber nach !
Brauchen wir uns nicht sagen zu lassen. Eben weil wir uns belästigt fühlen von Firmen wie der Ihren, die das Medium eMail durch ihre ungezielt versendete Werbung zerstören, haben wir uns Gedanken gemacht, wie man dieser Flut Herr werden Spammern das Leben schwer machen kann. Wie wir damit umzugehen haben, brauchen wir uns von Ihnen sicher nicht sagen zu lassen. Man kann über unsere Mittel geteilter Meinung sein, über Ihre nicht.
Guten Tag.
Georg Bauer schrieb am 22.04.2003 um 15:29 Uhr:
Nett - die Rechnung an den Spamversender wird nicht bezahlt. Und wer bezahlt den Opfern ihre Aufwände? Ach nee, das braucht man ja nicht, die sollen sich ja einfach nur nicht drüber aufreigen
Nene, so funktioniert das nicht. Administratoren ersaufen in Mailbounces auf Spamversendungen, nur weil immer wieder Firmen dumm genug sind solche "Dienstleistungen" einzukaufen, ohne mal "selber nachzudenken" was für einen Unfug sie da eigentlich betreiben.
Wer einen Newsletterversender vorher nicht prüfen kann, nimmt diesen nicht, ganz einfach. Die Behauptung, man könne als Firme Newsletterversender vorher nicht überprüfen, ist eine reine Schutzbehauptung und hat mit der Realität nix zu tun.
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Mailto
Erklärungen dazu gibt es hier...
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