pinappleproxy-Spammer auf sich selbst umleiten
hmmm, was mir eben durch den Kopf ging: wenn man schon die Spammer, die den "pinappleproxy" nutzen (Quelle: Isotopp), mittels der .htaccess-Datei aussperrt (was bei mir quasi 100% der Kommentar-Spammer und Logfile-Vergifter ausmacht), dann könnte man die doch auch mittels gleicher Technik auf die von ihnen beworbenen URLs umleiten, oder nicht?
Der Vorteil dabei wäre, sie würden sich selbst bzw. den beworbenen URLs Traffic verursachen.
Oder habe ich jetzt dabei etwas übersehen?
02.03.2005 · am späten Nachmittag · Weblogs
6 Kommentare
Dave-Kay schrieb am 02.03.2005 um 17:34 Uhr:
wenn du näheres weißt, dokumentiere das doch bitte
(Hey, wo ist die Sperre hin?)
Pepino schrieb am 02.03.2005 um 17:37 Uhr:
Na, das Aussperrren der Proxy-Nutzer funzt schon lange hier im Pepilog... kann ich jedem nur empfehlen...
Und wenn Du den ASP meinst: siehe
ASP nur ohne Kekse
Dave-Kay schrieb am 02.03.2005 um 18:16 Uhr:
ah, sehr schön, danke! jetzt noch die IP in Verbindung bringen und alle dailups müssen wieder ran, ich nicht, hehe
Dave-Kay schrieb am 02.03.2005 um 18:16 Uhr:
zum proxy, hast du da auch einen artikel?

missi schrieb am 02.03.2005 um 18:59 Uhr:
Die Idee hatte schon jemand... hier umgesetzt mit Wordpress:
www.lennartgroetzbach.de
Pepino schrieb am 03.03.2005 um 02:43 Uhr:
@missi: danke, aber die Lösung mittels PHP wäre zwar die einfachste, aber diese möchte ich nicht. Ich würde es gerne über die .htaccess machen, damit bei mir keine Logfile-Einträge und möglichst wenig Server-Last entstehen.
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