Ich, wir & die Anderen?

Nachtrag:

Das Motto der Veranstaltung.

U.a. MC Winkel und Robert Basic bei wichtigen Vorbereitungen (der junge Herr in der Mitte hatte wohl noch Kopfweh von der Nacht zuvor).

MC Winkel überglücklich über seine Bier-Flatrate.
Grundsätzlich war es ein sehr interessantes Event für mich als mehrjährigen Inselblogger. Ich wusste gar nicht, über was man sich alles den Kopf heißreden kann, wenn man nur will.
Und was habe ich für mich persönlich mitgenommen:
- Geisteswissenschaftler tragen am Liebsten Jeans, dunkles Hemd (vorzugsweise dunkelblau) und ein schwarzes Sacko.
- es gibt auch Blogger mit Fanclubs und sicherlich auch willenlose Groupies.
- vom Blatt abgelesene Vorträge (mögen sie auch noch so gut auf dem Blatt stehen), sind holprig vorgelesen schlechter als eine Rede ohne Konzept.
- Selbst Menschen mit Doktortitel können interessant reden.
- Menschen, die auf'n Zug oder Flieger müssen, nerven bei solchen Veranstaltungen.
- solch steife Studenten amüsieren mich, wenn ich sie beobachten kann

- ZKM, find' ich cool!
- Räume und Veranstaltungen mit geschlossenen Benutzergruppen dagegen weniger
- Schäuble und seine Pläne kann man nur mit Informationsflut bekämpfen.
- Geld verdienen ist gut. Fragen wie es geht, dagegen nicht.
- "Ich" bin ich, "Wir" bin ich nicht & "die Anderen" sind und bleiben die Anderen!
14.09.2007 · am frühen Abend · Weblogs
2 Kommentare

Prospero schrieb am 15.09.2007 um 01:21 Uhr:
Ts, von wegen WIR-Gefühl...
Ad Astra
Pepino schrieb am 15.09.2007 um 10:12 Uhr:
naja, beim "Wir" komme/kam ich auch in's Zweifeln...
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