Ich habe ja bereits früher einmal über einen Domain-Verkauf nachgedacht. Und nun kam es mir erneut in den Sinn:
Seit über 10 Jahren gibt es eine bestimmte DE-Domain (per Email gebe ich den Namen gerne heraus), die auf meinen Namen registriert ist. Sie ist kurz (<8 Zeichen), besteht aus einem Wort, ist einprägsam und es sind auch bereits alle anderen TLDs (wie z.B. .com, .net, .org, .at, .fr, ...) davon registriert. D.h. es besteht anscheinend Bedarf.
Anfragen, ob ich diese abgeben möchte, gab es schon ab und an. Habe ich aber nie angenommen. Sogar ein bitterböser Brief eines Anwaltes habe ich deshalb schon erhalten (müsste ca. 2002-2003 gewesen sein), der mir diese Domain im Namen eines Mandanten abjagen wollte. Klappte natürlich nicht, da dieses Ansinnen jeglicher Rechtsgrundlage entbehrte. Dessen Mandant hätte wohl besser das Honorar für den Anwalt mir als Kaufpreis Angeboten. Dann hätte es vielleicht was werden können mit dem Verkauf der Domain.
Inzwischen bin ich der Meinung, sollte der Preis stimmen, daß ich diese Domain evtl. hergeben würde. Ich nutze sie nicht wirklich sehr intensiv.
Jetzt die Frage(n):
- Lohnt sich so ein Verkauf finanziell? Was kann man verlangen/bekommen?
- Wo und Wie verkauft man eine Domain am Besten?
- Sollte ich vielleicht die anderen Besitzer der anderen TLDs anschreiben und fragen?
- Oder vielleicht einige (bekannte) SEOs?
- Hat irgendwer Erfahrungen mit diesem Thema?
Ich bin für jeden Hinweis dankbar!
What makes a cool URI?
A cool URI is one which does not change.
What sorts of URI change?
URIs don't change: people change them
(Quelle: w3.org)
Es gibt Situationen, in denen möchte oder muss man etwas niederschreiben. Es muss festgehalten werden, damit es nicht vergessen wird. Dokumentiert. Für sich selbst oder auch für die breite Öffentlichkeit. Für die Nachwelt. Die Zukunft.
Und wenn es nur eine Art Abschied oder Blog-Testament ist, für den Fall, daß man (aus welchem Grund auch immer) das eigene Blog nicht mehr füttern kann. Schließlich gibt man ja normalerweise niemandem seine Login-Daten. Ich zumindest nicht. Somit kann auch niemand für einen eine Nachricht absetzen.
Mein Blog würde also im Falle meiner Abwesenheit einfach wortlos in der Versenkung des unendlichen Webs versinken. Verstauben und weitestgehend unbeachtet vor sich hin modern. Ohne Schlußpunkt. Ohne ein letztes Wort.
Vielleicht sollte ich etwas programmieren, das nach x Tagen ohne einen Artikel im Blog und ohne ein Einloggen meinerseits automatisch einen zuvor verfassten Artikel veröffentlicht. Oder vielleicht sogar eine ganze Serie mit z.B. Artikel 1 nach x Tagen, Artikel 2 nach y Tagen und einen letzten Artikel 3 nach z Tagen.
Nur so als Idee...
"Pepilog, das Weblog, das weder sich selbst noch die Daten seiner Besucher und Kommentierer jemals verkaufen wird!"
Manche Dinge müssen einfach ab und zu mal ausgesprochen werden...
Ich hatte mir mal vor einigen Wochen die fantasievollen Beschreibungen der Bauer-Casting-Show-Teilnehmer aufgeschrieben:
- der einsame Emsländer (Stefan)
- der sportliche Schweinebauer (Sebastian)
- der robuste Ackerbauer (Markus)
- der charmante Obstbauer (Meik)
- die treue Pferdewirtin (Berit)
- die temperamentvolle Bäuerin (Berit)
- der herzliche Holzbauer (Maurizio)
- der quirrlige Jungbauer (Carsten)
- der fromme Milchbauer (Josef)
- der romantische Weinbauer (Tobias)
- der fleissige Rinderwirt (Dieter)
- der pfundige Pferdebauer (Andreas)
- der fröhliche Friese (Claus)
- der patente Pfälzer (Markus)
- der lustige Ziegenwirt (Willi)
Ich glaube, ich würde so nicht genannt werden wollen...
PS: Falls irgendwem heute Abend langweilig sein sollte: ich kann die #bsf-Tweets wärmstens empfehlen!
Persönlich hat er mir ja nie was getan. Ich mag ihn nur nicht. Vermutlich berührt ihn sowas herzlich wenig, und das ist auch gut so, denn mich berührt er auch nicht. Zumindest nicht in positivem Sinne.
Es gab Zeiten, da habe ich nur den Kopf geschüttelt. Dann habe ich meinem Nichtgefallen eine Stimme gegeben und es kundgetan. Hatte keinen Wert. Ich bekam mehrheitlich Recht und dennoch sah ich ihn immer wieder im TV. Ich fand das nervig. Finde ich noch immer.
Inzwischen fasse ich einfach zur nicht fern herumliegenden Fernbedienung und schalte weg. Einfach. Schnell. Flott. Anderer Sender, andere Sendung. Pech gehabt. Geht ganz leicht. Tut auch nicht weh. Weg isser, der mich nervende Oliver Pocher!
Nachdem Swiftfox, den ich für eine Weile getestet habe, plötzlich den Dienst versagte (nichts anklickbar, keine Bookmarks aufrufbar, macht einfach nichts mehr), bin ich wieder auf den normalen Firefox als Haupt-Browser umgestiegen.
Da mich hauptsächlich die mangelhafte Geschwindigkeit von Firefox vor einigen Wochen zum Umstieg veranlasste, habe ich nun ein bißchen gesucht und für mich eine Lösung gefunden, wie ich meinen Firefox (3.0.xy) gefühlt schneller bekomme:
- FF starten
- Bearbeiten->Einstellungen->Sicherheit
- beide Haken bei "Hinweis anzeigen, falls die besuchte Webseite als attackierende Webseite eingeschätzt wird" und auch bei "Hinweis anzeigen, falls die besuchte Webseite als Betrugsversuch eingeschätzt wird" entfernen.
- FF beenden
- in ~/.mozilla/firefox/ die Datei "urlclassifier3.sqlite" sichern und löschen bzw. umbenennen.
Bei einem Neustart des FF wird diese Datei neu angelegt und bleibt bei mir konstant bei 32KB Größe. Das Surfen ist nun (bei mir) wesentlich flotter.
